Der Bewegungsapparat umfasst Knochen, Gelenke, Muskeln, Sehnen, Bänder, Faszien und die Wirbelsäule. Diese Strukturen ermöglichen Bewegung, sorgen für Stabilität und arbeiten bei jeder alltäglichen Aktivität eng zusammen.
Beschwerden entstehen häufig durch Überlastungen, Verletzungen, Fehlhaltungen oder Bewegungseinschränkungen einzelner Gewebe. Da der Körper als funktionelle Einheit arbeitet, können Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen auch an einer anderen Stelle ihren Ursprung haben als dort, wo die Beschwerden wahrgenommen werden. Die Osteopathie untersucht diese Zusammenhänge und behandelt Funktionsstörungen ausschliesslich mit den Händen.
Die Osteopathie kann bei einer Vielzahl funktioneller Beschwerden des Bewegungsapparates eingesetzt werden. Nach einer ausführlichen Untersuchung beurteilen wir, ob eine osteopathische Behandlung sinnvoll ist oder ob eine weitere medizinische Abklärung notwendig ist.
Zu den häufigsten Anwendungsgebieten gehören unter anderem:
Die genaue Behandlungsstrategie richtet sich immer nach Ihren Beschwerden, den Untersuchungsergebnissen und Ihren persönlichen Zielen.
Zu Beginn nehmen wir uns Zeit für ein ausführliches Gespräch über Ihre Beschwerden, Ihre Krankengeschichte und Ihren Alltag. Anschliessend untersuchen wir die Beweglichkeit der Gelenke sowie die Funktion von Muskeln, Faszien, Bändern und weiteren Gewebestrukturen.
Auf Grundlage dieser Untersuchung erstellen wir gemeinsam mit Ihnen ein individuelles Behandlungskonzept. Je nach Befund kommen verschiedene osteopathische Techniken zum Einsatz, um Bewegungseinschränkungen zu behandeln und die Funktion der betroffenen Strukturen zu verbessern. Die Behandlung erfolgt ausschliesslich manuell, also mit den Händen.
Sie werden von unseren eidgenössisch diplomierten Osteopathinnen und Osteopathen behandelt. Durch ihre akademische Ausbildung und regelmässige Weiterbildungen verfügen sie über fundiertes Fachwissen und arbeiten bei Bedarf eng mit den anderen Fachbereichen der Klinik Impuls zusammen.