Bei Beschwerden des Bewegungsapparates oder wenn eine weiterführende Abklärung notwendig ist, arbeiten wir eng mit unseren Orthopädinnen und Orthopäden zusammen. So können konservative und operative Behandlungsmöglichkeiten optimal aufeinander abgestimmt werden.
Osteopathie und Physiotherapie ergänzen sich in vielen Fällen sinnvoll. Während die Osteopathie funktionelle Zusammenhänge untersucht und behandelt, unterstützt die Physiotherapie den langfristigen Aufbau von Beweglichkeit, Kraft und Belastbarkeit.
Nicht alle Beschwerden haben ihren Ursprung im Bewegungsapparat. Besteht der Verdacht auf eine internistische Ursache oder sind weitere medizinische Abklärungen erforderlich, können wir Sie unkompliziert an unsere Fachärztinnen und Fachärzte für Innere Medizin weiterverweisen.
Das Salus-Prinzip verbindet Physiotherapie, Osteopathie und modernste wissenschaftliche Trainingstechnologie zu einem abgestimmten Gesundheitsprozess. Je nach Ausgangslage greifen die verschiedenen Kompetenzen ineinander, um Beschwerden gezielt zu begleiten und Gesundheit, Beweglichkeit und Belastbarkeit langfristig weiterzuentwickeln.
Die Osteopathie ist Teil der Komplementärmedizin und wird über Ihre Zusatzversicherung abgerechnet. Bitte klären Sie die Kostenübernahme vor der ersten Konsultation mit Ihrer Versicherung.
Nein. Für eine osteopathische Behandlung benötigen Sie in der Regel keine ärztliche Verordnung. Sie können direkt einen Termin vereinbaren. Einige Zusatzversicherungen verlangen jedoch eine ärztliche Zuweisung für die Kostenübernahme. Bitte informieren Sie sich bei Ihrer Krankenkasse über die geltenden Bestimmungen.
Der erste Termin dauert in der Regel 45 bis 60 Minuten. Neben einer ausführlichen Befragung und Untersuchung erfolgt meist bereits die erste Behandlung. Folgetermine dauern in der Regel je nach Beschwerdebild und Behandlungsziel zwischen 30 und 45 Minuten.
Die Anzahl der Behandlungen richtet sich nach Ihren Beschwerden, deren Ursache und dem bisherigen Verlauf. Häufig zeigen sich bereits nach wenigen Behandlungen Veränderungen. Bei komplexeren oder länger bestehenden Beschwerden kann eine längere Begleitung sinnvoll sein. Gemeinsam überprüfen wir den Behandlungserfolg regelmässig und passen den Behandlungsplan bei Bedarf an.
Die Osteopathie eignet sich vor allem zur Behandlung funktioneller Beschwerden. Bei bestimmten Erkrankungen oder Warnzeichen – beispielsweise akuten Knochenbrüchen, schweren Infektionen oder anderen medizinischen Notfällen – ist zunächst eine ärztliche Abklärung erforderlich. Im Rahmen der Erstuntersuchung prüfen wir sorgfältig, ob eine osteopathische Behandlung sinnvoll ist oder ob wir Ihnen eine weiterführende medizinische Abklärung empfehlen.
Ja. Osteopathie und Physiotherapie können sich sinnvoll ergänzen. Während die Osteopathie vor allem auf die Untersuchung und Behandlung funktioneller Zusammenhänge ausgerichtet ist, unterstützt die Physiotherapie häufig den langfristigen Aufbau von Kraft, Beweglichkeit und Belastbarkeit. Durch die enge interdisziplinären Zusammenarbeit an unseren beiden Standorten Metropol und Klinik Impuls können wir beide Therapieformen optimal aufeinander abstimmen.