Bei Wirbelsäulenerkrankungen kann zwischen degenerativen und entzündlichen Erkrankungen unterschieden werden.
Entzündliche Erkrankungen der Wirbelsäule betreffen Bänder, Bandscheiben und Wirbelkörpergelenke. Bei degenerativen Wirbelsäulenerkrankungen können Veränderungen an Muskeln, Bändern, Wirbelgelenken und Bandscheiben auftreten. Häufig handelt es sich dabei um einen Abnutzungsprozess.
Zur Diagnosestellung führen wir nach einer sorgfältigen Befragung eine genaue körperliche Untersuchung durch. Gezielte Röntgenaufnahmen können bei der weiteren Abklärung helfen. Je nach Fragestellung kommen auch Magnetresonanz- oder Computertomografie zum Einsatz.
Bei Verdacht auf eine entzündliche Erkrankung können zusätzlich Blutuntersuchungen durchgeführt werden.
Zu den Erkrankungen und Beschwerden gehören:
Bei degenerativen Erkrankungen stehen Veränderungen und Abnutzungsprozesse an Strukturen der Wirbelsäule im Vordergrund. Entzündliche Erkrankungen können Bänder, Bandscheiben und Wirbelkörpergelenke betreffen.
Ja. Zu den entzündlichen rheumatischen Erkrankungen gehören auch Wirbelsäulenentzündungen wie Morbus Bechterew. Dabei können die Wirbelsäulengelenke und Sehnenansätze betroffen sein.
Bei Verdacht auf eine entzündliche Erkrankung können Blutuntersuchungen zur Abklärung beitragen. Ob eine solche Untersuchung notwendig ist, hängt von den Beschwerden und den Ergebnissen der ärztlichen Untersuchung ab.
Gezielte Röntgenaufnahmen können bei der Diagnosestellung helfen. Je nach Fragestellung können auch Magnetresonanz- oder Computertomografie eingesetzt werden.
Für eine persönliche Beratung und Terminvereinbarung können Sie sich direkt an das Sekretariat der Rheumatologie der Klinik Impuls wenden.