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Infiltration

Bei einer Infiltration wird ein Medikament mit einer feinen Nadel gezielt an die Stelle gebracht, an der die Beschwerden entstehen. In der Rheumatologie setzen wir Infiltrationen unter anderem bei schmerzhaften oder entzündeten Gelenken und anderen Strukturen des Bewegungsapparates ein.
Die Behandlung

Vor einer Infiltration untersucht der Arzt die betroffene Körperregion und bespricht mit Ihnen, ob eine Spritzenbehandlung sinnvoll ist. Welches Medikament eingesetzt wird, richtet sich nach der Ursache und dem Ort der Beschwerden.

Die Haut wird vor der Behandlung sorgfältig desinfiziert. Anschliessend wird das Medikament gezielt in die betroffene Region gespritzt. Bei Bedarf führen wir die Infiltration unter Ultraschallkontrolle durch. Dadurch kann die gewünschte Struktur dargestellt und die Nadel präzise platziert werden.

Nach der Behandlung erhalten Sie von uns die für Sie wichtigen Hinweise für die nächsten Stunden und Tage.

Zu beachten

Informieren Sie uns vor der Behandlung, wenn Sie blutverdünnende Medikamente einnehmen, Allergien bekannt sind oder aktuell eine Infektion besteht. Medikamente sollten nicht selbstständig abgesetzt werden. Ihr behandelnder Arzt bespricht mit Ihnen, was in Ihrem persönlichen Fall zu beachten ist.

Nach einer Infiltration kann die behandelte Stelle vorübergehend empfindlich sein. Wie stark Sie die betroffene Körperregion anschliessend belasten dürfen, hängt von der Art der Behandlung ab. Dazu erhalten Sie beim Termin eine individuelle Empfehlung.

Kontakt

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Unser Team der Rheumatologie und unser Sekretariat informieren und beraten Sie gerne persönlich.