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Ergotherapie
Hr. Breuer

Patienten, welche sich einer Schulter-, Hüft- oder Knietotalprothesenversorgung unterziehen, haben ein erhöhtes Risiko für einen Gelenkinfekt.

Damit dieses Risiko des zahneingriffbedingten Infektes möglichst tief gehalten werden kann, haben wir für Sie folgende Empfehlungen zusammengestellt.

ETABLIERTES UND PERSPEKTIVEN

 

TENDOVAGINITIS STENOSANS (SCHNAPPFINGER)

(Synonyme: Schnappfinger, Triggerfinger, Spickfinger, Schnellender Finger, Schnellender Daumen) 

 

Bei Hallux valgus Operationen verwenden wir bereits schon seit mehreren Jahren erfolgreich sich selbst auflösende Magnesiumschrauben. Zunehmend finden derartige Schrauben, welche sich mit der Zeit in Knochen umwandeln, auch bei anderen Operationen an Sprunggelenk und Fuß Verwendung. Der Vorteil für unsere Patientinnen und Patienten: Eine spätere Entfernung von Stahl oder Titanschrauben ist nicht mehr nötig. -> Zur Videoansicht (www.syntellix.com)

Alternativ zu den herkömmlichen Operationstechniken bei Hallux valgus, Hammerzehen, Schneiderballen, Fersensporn, Haglund Ferse bitten wir auch minimalinvasive Operationstechniken an. Hierbei wird mit kleinsten Schnitten und gewebeschonend die knöcherne Fehlstellung mit speziellen Fräsen unter Röntgenkontrolle korrigiert. Wenn erforderlich (z.B. beim Hallux valgus) wird die knöcherne Korrektur minimalinvasiv durch Schrauben stabilisiert. Der Vorteil sind kleinere Narben und teilweise eine schnellere Rehabilitation. Eventuell können diese modernen minimalinvasiven Operationstechniken bei ihren Fuss und Sprunggelenksbeschwerden für Sie infrage kommen. Fragen Sie uns!

Bei der Behandlung der schmerzhaften Großzehengrundgelenksarthrose (Hallux rigidus) führen wir bereits schon seit Anfang 2018 die Implantation der Cartiva Hemiprothese durch.

ÄRZTLICHE UNTERSUCHUNG

Vor der Operation wird Ihr Arzt einen General-Check durchführen und Ihren Allgemeinzustand erfassen, um eventuelle Operationsrisiken frühzeitig erkennen und behandeln zu können. 

Verwendung und Anwendungsbereich

HYALUR ist ein Medizinprodukt zur Anwendung beim Menschen und wird in Synovialgelenke injiziert (Knie, Hüfte, Knöchel und Schulter), um die natürlichen viskoelatischen Eigenschaften der Synovialflüssigkeit wiederherzustellen. Es ist zur Behandlung von Schmerzen und bei eingeschränkter Mobilität infolge degenerativer oder traumatischer Veränderungen in Synovialgelenken (Osteoarthrose) indiziert.