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NEWS

In der Klinik Impuls setzt Dr. med. Urs Baumgartner auf die moderne VELYS™ Robotik-Technologie, um Patientinnen und Patienten bei einer Knie-Totalprothese (KTP) eine besonders präzise und individuelle Behandlung zu ermöglichen. Im Vergleich zur herkömmlichen Operationstechnik bietet die robotikassistierte Methode entscheidende Vorteile.

Während andere Verfahren z. B. erst intaroperativ (konventionelle Technik) oder auf vorab erstellten Planungen (patientenspezifische Schnittblöcke) basieren, ermöglicht die VELYS™ Robotik eine exakte Anpassung in Echtzeit. Implantatposition, Beinachse und Bandspannung können dadurch individuell an die tatsächliche Anatomie der Patientin oder des Patienten angepasst werden.

Hierfür werden am Ober- und Unterschenkel spezielle Referenzsensoren angebracht. Anschliessend erfasst das System die relevanten anatomischen Orientierungspunkte und erstellt daraus ein präzises 3D-Modell des Kniegelenks. Auf dieser Grundlage wird der optimale Knochenschnitt geplant und robotikgestützt durchgeführt. Die operative Kontrolle bleibt dabei jederzeit vollständig in der Hand des Operateurs, der die Säge selbst führt.

Diese Technologie sorgt für eine hohe Genauigkeit und Reproduzierbarkeit der Operation und trägt zu einem natürlichen Bewegungsgefühl nach dem Eingriff bei.

Ein weiterer Vorteil: In vielen Fällen kann auf zusätzliche CT- oder MRT-Untersuchungen verzichtet werden.

Unser Anspruch ist es, modernste Technologie mit höchster Präzision zu verbinden – für ein nachhaltiges Behandlungsergebnis und mehr Lebensqualität im Alltag.

Zur Veranschaulichung des Ablaufs der robotikassistierten Knieprothesenversorgung finden Sie hier ein schematisches Informationsvideo:

https://www.dropbox.com/scl/fi/b3fzlo3cwytpo8ib0vw1r/VELYS-Robotic-Patient-Education-Video-for-HCP-use.mp4?rlkey=5qgi126wctf07t8nx5up01xzw&st=koab03jo&dl=0

Ab März wird Dr. med. Martin Wiewiorski, renommierter Fuss- und Sprunggelenksspezialist, jeden Donnerstag eine eigene orthopädische Sprechstunde in der Klinik Impuls Wetzikon führen. 

In diesem Jahr hat Dr. med. Rolf Luginbühl die 1000. Knieprothese mit 3D Planung und patientenspezifischen Instrumenten implantiert. Durch stetige Entwicklung hat sich die Knieprothese in den letzten 12 Jahren zu einem eigentlichen Oberflächenersatz entwickelt, der die Anatomie des Patienten und die mechanischen Eigenschaften des natürlichen Kniegelenkes respektiert.

Sabrina Ueltschi betreut als Care Managerin täglich Patienten, die sich ein künstliches Knie- oder Hüftimplantat einsetzen lassen. Im Interview gibt sie Tipps, wie man sich am besten auf einen solchen Endoprothetik-Eingriff vorbereitet, und erklärt, wie Patienten in der Rosenklinik betreut werden.

Seit einem Jahr sind Dr. med. Urs Baumgartner und Dr. med. Rolf Luginbühl als Belegärzte in der Rosenklinik akkreditiert. Beide haben sich aktiv an der Gestaltung des Projektes eingebracht und den Entscheid, die Prozesse vom agile+® mitzugestalten und ihren PatientInnen dieses Verfahren anzubieten, nicht bereut. Sie sind von den präoperativen und postoperativen Vorgehensweisen überzeugt und werden diesen Weg weiterhin mit Begeisterung zum Wohl der PatientInnen weiterführen.

Bei Hallux valgus Operationen bieten wir bereits schon seit vielen Jahren die Verwendung sich selbst auflösender Magnesiumschrauben als Alternative zu Titanschrauben an. Zunehmend finden derartige Schrauben, welche sich mit der Zeit in Knochen umwandeln, auch bei anderen Operationen an Sprunggelenk und Fuß Verwendung. Der Vorteil für unsere Patientinnen und Patienten: Eine spätere Entfernung von Stahl oder Titanschrauben ist nicht mehr nötig. 

Nicht bei jeder Operation kann eine Magnesiumschraube eingesetzt werden. Bei vielen Standardeingriffen am Vorfuss stehen Magnesiumimplantate zur Verfügung. Wir sehen bioresorbierbare Implantate als zukunftsweisend und als willkommene Ergänzung zu minimalinvasiven Operationen am Fuss.

ÄRZTLICHE UNTERSUCHUNG

Vor der Operation wird Ihr Arzt einen General-Check durchführen und Ihren Allgemeinzustand erfassen, um eventuelle Operationsrisiken frühzeitig erkennen und behandeln zu können. 

Die sogenannte Proliferationstherapie ist eine empirisch belegte Therapieform, die bei leichteren bis mittelschweren Insuffizienzen des Sehnen- oder Bandapparates angewendet werden kann. 

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Neue Ärztin
ab 01.09.2026 in der Inneren Medizin
Ab dem 01.09.2026 wird das Praxisteam der Inneren Medizin durch eine neue Ärztin verstärkt. Sie verfügt über freie Kapazitäten und nimmt neue Patientinnen und Patienten auf.

Für Terminvereinbarungen oder weitere Informationen wenden Sie sich bitte gerne an das Sekretariat der Inneren Medizin unter 044 934 60 90 oder medizin.klinik-impuls@hin.ch.