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Osteopathie in der Schweiz

Die Osteopathie hat in den letzten Jahren in der Schweiz an Bekanntheit gewonnen und erlebt momentan eine gesteigerte Nachfrage.

Im Vergleich zu den USA, Grossbritannien und Frankreich, in welchen die Osteopathie bereits seit Jahrzehnten einen festen Platz im Gesundheitswesen und im Spitzensport einnimmt, wird das restliche Europa erst langsam auf die Anwendungsmöglichkeiten aufmerksam.

Seit dem 1. Januar 2007 ist die Osteopathie in der Schweiz auf nationaler Ebene einheitlich geregelt.

Das Reglement der Schweizerischen Gesundheitsdirektorenkonferenz (GDK) für die interkantonale Prüfung von Osteopathinnen und Osteopathen regelt die Aus- und Weiterbildung und definiert Rechte und Pflichten, sowie Titelerwerb der Osteopathen in der Schweiz.

Seit dem 1. Januar 2013 ist der Titel "Osteopath / Osteopathin" geschützt und nur den Osteopathen mit erfolgreich absolvierter GDK-Prüfung vorbehalten.

Im Herbst 2014 startete der erste, zweisprachige Osteopathiestudiengang an der Fachhochschule Westschweiz in Freiburg. Der Studiengang umfasst eine dreijährige Grundausbildung (Bachelor) gefolgt von einem Aufbaustudium (Master). Nach abgeschlossemen Studium und einer darauffolgenden zweijährigen Assistenzzeit, sowie erfolgreich absolvierter GDK-Prüfung, erfolgt die Berufszulassung und Titelerwerb.

 

Osteopathie im Zürcher Oberland

 

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Osteopathie
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